Ein Vater vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens…

 

Was würdest du tun, wenn du nur noch 6 Monate zu leben hättest?

Wenn du wüsstest, dass dein Kind danach allein auf der Welt ist?

Georg Retsch steht vor genau dieser Entscheidung. Als er seine Diagnose erhält, ist er gerade arbeitslos geworden, hat kein Geld und keine lebenden Angehörigen mehr. Wie kann er seinem 10-jährigen Sohn Finn eine gute Zukunft bieten, auch wenn er selber nicht mehr da ist?

In seiner Verzweiflung tut er das Undenkbare – und tritt damit eine Fülle von Ereignissen los, die er bald nicht mehr kontrollieren kann.

Mein aktuelles Buch „Doppelter Verrat“ zeigt einen Vater, zwiegespalten zwischen dem Wohl seines Sohnes und seiner eigenen Moral.

Georg Retsch ist ein durchschnittlicher Mann, der im Leben nicht viel Erfolg hatte. Die Bundeswehr hat er vorzeitig verlassen, danach nur Jobs als Wachmann gefunden. Den letzten hat er vor kurzer Zeit verloren. Seine Frau ist vor einigen Jahren verstorben, ihren gemeinsamen Sohn Finn zieht er seitdem alleine groß. Georg ist ein toller Vater, der seinem Sohn aber nicht viel bieten kann. Der Junge sieht trotzdem zu ihm auf.

Eines Tages erhält Georg die Diagnose eines inoperablen Hirntumors. In spätestens sechs Monaten wird Finn zur Vollwaise werden. Finns Tante kann sich um den Jungen kümmern, aber auch sie lebt in Armut. Georg will seinem Sohn immerhin eine finanziell gute Zukunft ermöglichen, wenn schon alles andere schlecht läuft.

Er kontaktiert einen alten Kameraden von der Bundeswehr, um Geld zu besorgen. Der stellt ihn vor eine unmögliche Wahl…

 

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